Hallo, herzlich willkommen auf meinem Blog. Ich freue mich, dass ihr hergefunden habt.

 

Ich bin Doris und seit über 30 Jahren auf den Hund gekommen. Angefangen hat es mit einem Hund, bei dem es lange Zeit blieb. Dann, als ich mich den Schafen und Ziegen zuwandte, dh als Schäferin im Haupterwerb und später im Nebenerwerb arbeitete, hielt und arbeitete ich mit mehreren Hunden.

 

Meine Hunde waren "Arbeitskollegen" an Tierherden, Familienmitglieder, Begleiter bei Spiel, Sport und Spaß, Freunde und Kameraden und kamen aus der Gruppe der  "Hüte- und Treibhunde". Hauptsächlich waren es Border Collies, aber auch Kelpies, Altdeutsche Hütehunde und Australian Shepherds.  Meine alte Homepage ist zwar nicht mehr aktuell, da ich mit der Schaf-und Ziegenhaltung seit Mitte 2014 aufgehört habe, gibt aber einen kleinen Einblick. Im Cache ist sie noch zu finden:

schafzucht-roth.de

 

Als ich noch zur Schule ging,  hatten meine Eltern einen charmanten Mischling, der einer Liaison zwischen einem Dackel und einer Rottweilerhündin entstammte. Volljährig geworden, zog bei mir mein  erster eigener Hund - Nick, ein erwachsener Rüde aus dem Tierheim - ein, der leider nach sieben Jahren an Krebs starb. Nach etwa einem halben Jahr ohne Hund verfiel ich dem Charme einer kleinen Hündin aus dem Wurf des damaligen Domäneschäfers, die genau das Gegenteil dessen war, was ich eigentlich wollte: klein, weiblich, grau-schwarz gefleckt, strubbelig und unbeschreiblich wuselig. Seit Cheyenne, die zu meinem "Seelenhund" wurde und leider schon kurz vor ihrem elften Lebensjahr ebenfalls an Krebs starb, in mein Leben trat, war ich nie mehr ohne Hund(e). 

 

Ich war Hundehalterin mit Leib und Seele und viele Jahre überzeugte Mehrhundehalterin. 

Ich war Schäferin und Ziegenhalterin aus Leidenschaft und ambitionierte Herdbuchzüchterin.

 

Schafe und Ziegen mag ich noch immer sehr, doch halte und züchte ich keine mehr. Lehnte ich schon früher Fleisch aus Massentierhaltung ab, und aß ausschließlich das Fleisch der eigenen Tieren, da ich wusste, wie sie gehalten wurden, esse ich inzwischen überhaupt kein Fleisch mehr.

 

War ich früher überzeugt, dass meine Hunde, zu mehreren gehalten, nicht nur bei der Arbeit weniger belastet würden, da die Arbeit geteilt werden konnte, sondern auch die Haltung in einer Gruppe artgerechter als eine Einzelhaltung wäre, haben sich auch hier meine Ansichten geändert und ich sehe den Trend zur Mehrhundehaltung inzwischen sehr kritisch. Die Haltung mehrerer Hunde kann auch Stress und Einschränkungen bedeuten - gerade aber nicht nur für die Hunde.

 

 Hier bei "völlig verHUNDst" dreht sich  alles um den "besten Freund des Menschen",  doch nicht ausschließlich.

 

Ich schreibe über solche Themen, die mich selbst interessieren, mit denen ich selbst schon einmal in Berührung kam und/oder die mich selbst betreffen oder betroffen haben.

 

Die Artikel, die ich hier veröffentliche, haben unterschiedliche Länge und nicht alle sind leicht verdaulich. Manche sind eher sachlich gehalten, andere haben auch eine sehr persönliche Komponente. Ich bemühe mich jedoch immer, alle so aufzubereiten, dass sie auch für Menschen, die sich noch nicht mit dem einzelnen Thema beschäftigt haben, verständlich und interessant sind.

 

Desweiteren findet sich auf meinen Seiten eine Art "Trainingstagebuch". Vorerst werde ich ein solches "Tagebuch" für meinen "Zappelhund" Liz einstellen. Dieses Tagebuch wird auch kleine Videosequenzen enthalten. Ein sachlicher Artikel über hyperaktive Hunde folgt demnächst bei den Blogartikeln. Zu einem späteren Zeitpunkt werden vielleicht entsprechende Tagebücher zu den Themen "Seniorenhund" und "unsicherer Hund" folgen.

 

Ein Blogbereich beschäftigt sich mit meiner "kreativen Seite". Mauern, schreinern, gärtnern, aber auch häkeln, stricken, zeichnen, nähen und einige andere Dinge aus diesem Bereich sind ein Teilaspekt meines Lebens, wobei es sich auch hier meist um die Hunde dreht. So nähte ich früher Halsbänder anstatt beispielsweise Kleidung oder schreinerte kleine "Napfbars", bevor ich mich an größere Dinge wagte. Auch der damalige Kauf meiner alten"casa rotta", ein jahrhunderte altes ehemaliges Wach-und Gesindehäuschen kaufte ich unter anderem, weil die Hunde Platz haben und nach dem Brand sanierte ich es "hundegerecht". Mit der Sanierung bin ich soweit fertig, es fehlen nur noch "Kleinigkeiten" wie neue Türen oder ein neuer Fassadenputz. Auch hier gebe ich einige Tipps und Erfahrungswerte weiter wie zB zum Bau eines hundesicheren Gartenzaunes.

 

Viel Input und viel Freude beim Lesen.

 

 

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