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Hundesenioren

Obwohl es jedem Hundehalter klar ist, dass das Zusammenleben mit seinem Hund begrenzt sein wird, da die Lebensspanne eines Hundeswesentlich kürzer als  eines Menschen ist, kommt doch unweigerlich der Zeitpunkt, an dem man feststellt, dass sein Vierbeiner alt geworden ist.

 

Wann das ist, ist verschieden und hängt auch davon ab, welcher Rasse der Hund angehört und wie sein bisheriger Lebensweg ausgesehen hat. Hunde großer Rassen werden meist nicht so alt wie Vertreter kleiner Rassen, hart arbeitende Hunde mit einem "Beruf" altern durch den Stress oft früher als Hunde, die als Familienhund gehalten werden und einem moderaten "Hobby" nachgehen und jeder Hund hat auch noch seinen individuellen genetischen Cocktail mitbekommen, der ebenfalls eine Rolle spielt. Bei dem einen Hund scheint das Altern langsam, aber stetig vonstatten zu gehen und beim anderen Hund bemerkt der Halter an verschiedenen Dingen, dass sein Hund "plötzlich" alt geworden ist.

 

Im Zusammenleben mit einem oder mehreren HundeseniorEN kommen auf den Halter neue Herausforderungen zu. Der Hund verändert sich nicht nur körperlich, sondern auch das Verhalten kann sich stark von dem früherer Jahre unterscheiden. Dem allem Rechnung zu tragen, um dem Hund auch im Alter ein artgerechtes Leben zu ermöglichen, kann sehr bereichernd, aber auch eine große Belastung darstellen. Jeder Hud ist anders, auch jeder alte Hund ist anders und jeder Hund altert auch anders.

 

Das erste, was bei einem älter werden Hund - ähnlich wie beim älter werdenden Menschen- auffällt, ist das zunehmen grauer - genau genommen weißer, unpigmentierter - Haare. Beim Hund beginnt das Ergrauen in der Regel an der Schnauze und setzt sich später allmählich nach hinten fort.

 

Da das Altern ein degenerativer biologischer Prozess ist,  gibt es noch weitere körperliche Veränderungen:  durch Verschleißerscheinungen der Gelenke und Knochen kommt es zu schmerzhaften Arthrosen, die Muskeln verlieren an Substanz, die Sinne (Hören und Sehen) lassen stark nach und typische Alterskrankheiten wie Diabetes, Niereninsuffizienz, Tumore usw können auftreten. Auch das Nachlassen der motorischen Fähigkeiten oder der Kontrolle der Schließmuskeln können eine Folge des Alterns darstellen.

 

Ein weiteres Problem älterer und alter Hunde ist die Demenz oder "konitive Dysfunktion", die je nach Hund unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. Selbst hatte ich schon alte Hunde wie meine Gipsy, die mit ihren 16 Jahren nur ein klein wenig "tüddelig" erschien, doch momentan habe ich einen alten Hund, meine 13 1/2jährige Indira, die eine sehr ausgeprägte Demenz zeigt.

 

Auf der einen Seite wird sie immer vergesslicher und lebt vermehrt in ihrer eigenen Welt. So steht sie oft vor der geöffneten Türe, weil sie hinaus möchte, bemerkt aber nicht, dass die Türe doch schon offen ist. Oder sie steht wedelnd in der Küche, weil sie Hunger hat und bemerkt, dass ich ihr Futter zubereite- und steht anschließend versunken vor ihrem Napf, ohne zu fressen. Immer öfter verliert sie die Orientierung, steht mitten im Hof und scheint "vergessen" zu haben, wo sie ist oder was sie dort wollte oder steht mit dem Kopf voran in einer Zimmerecke, ohne in der Lage zu sein, zu erkennen, dass es da nicht mehr weiter geht, ohne umzudrehen- was sie ohne Hilfe aber nicht mehr schafft. Auch macht sie seit einigen Monaten die Nacht zum Tag und tappert nachts ziel-und ruhelos im Haus umher.

 

Hilfe im Alltag

 

1. Ernährung

 

Ein Hundesenior hat andere Ansprüche an sein Futter als ein junger Hund.

 

Durch hochwertiges, leicht verdauliches Eiweiß, wie es in Ei oder Muskelfleisch vorhanden ist,  kann der Muskelabbau verlangsamt werden. Zusätzlich muss aber darauf geachtet werden, dass die Nieren im Alter durch einen zu hohen Proteingehalt nicht zu stark belastet werden. Ein Proteingehalt von 18%-22% wird aus tiermedizinischer Sicht als optimal angesehen.

 

Die weitere Zusammensetzung sollte dem Gesundheitszustand des Hundes angepasst werden. Bewegt er sich nur noch wenig, sollte der Kaloriengehalt gesenkt werden, um einem Übergewicht vorzubeugen. Bei einer Tumorerkrankung muss darauf geachtet werden, den Kohlenhydratanteil so gering wie möglich zu halten , da dieser zum Tumorwachstum beitragen kann.

 

Der Mineral- und Spurenelementegehalt eines guten Seniorfutters wird sich ebenfalls vom Futter junger Hunde unterscheiden. Während Vitamin B, besonders B 12, und C sehr wichtig sind, sollten andere Stoffe wie beispielsweise Phospor nur in geringen Mengen darin enthalten sein.

 

Wichtig ist auch, dass der ältere und alte Hund mehrmals täglich kleinere Portionen bekommt, da dies für ihn bekömmlicher ist.

 

Manche Hunde werden im Alter schlechte Fresser. Manchmal sind Probleme mit den Zähnen der Grund, was eine regelmäßige Kontrolle  wichtiger denn je werden lässt.  Manchmal hilft auch ein Futterwechsel oder das Übergießen des Futters mit etwas lauwarmem Wasser oder etwas Brühe, um die Akzeptanz zu erhöhen.

 

2. Ruhephasen

 

Ein alter Hund benötigt sehr viel Schlaf. Es ist nicht ungewöhnlich, dass er den meisten Teil des Tages verschläft. Dabei ist mancher Halter irritiert, wenn der Hundesenior den weichen, extra für ihn gepolsterten Ruheplatz ignoriert und sich dafür entscheidet, auf einer eher harten Unterlage zu schlafen. Oft haben alte Hunde Probleme mit den Knochen, Gelenken oder Muskeln und manchen Hunden tut ein weicher Ruheplatz gut, anderen ein harter. Manche Hunde mögen es lieber warm, andere bevorzugen nicht so warme Liegeplätze. Bietet man hier seinem Vierbeiner verschiedene Varianten an, sucht er sich normalerweise das für ihn passende Lager selbst aus. So zieht meine alte Hundeseniorin Indira beispielsweise ein hartes Lager - eine harte, isolierende Gummimatte, auf der eine Inkontinenzunterlage und darüber eine weiche Decke liegen - den weichen Hundebetten ("Kudden), die hier stehen, vor, während die 10 1/2jährige Fay es möglichst weich und kuschelig mag.

 

3. Aktivität

 

"Wer rastet, der rostet".....zwar gilt dieser Spruch auch für unsere Hundesenioren, doch muss die Aktivität dem einzelnen Hund angepasst werden. Alte Hunde sind meist nicht mehr so mobil und haben neben zunehmenden Problemen mit dem Bewegungsapparat oft auch zunehmend Probleme mit dem Herzen. Sie können manchmal, ähnlich wie ein Welpe, ihre Blase nicht mehr ganz unter Kontrolle halten. Daraus ergibt sich, dass es besser ist, öfter mit ihnen raus zu gehen, aber dafür kürzere Spaziergänge zu machen.

 

Einerseits ist für einen alten Hund "Verlässlichkeit" sehr wichtig. Er sollte seine festen Zeiten haben, zu denen er seine Spaziergänge machen kann. Besonders für demente Hunde gilt es, jeden vermeidbaren Stress auch tatsächlich zu vermeiden oder zu minimieren. Zugleich ist es aber auch wichtig, dem Gehirn des Senioren Abwechslung zu bieten.

 

Ist die Demenz noch nicht soweit fortgeschritten, dass der Hund kaum noch ansprechbar ist, kann leichtes, kurzes Training die Gehirnleistung anregen. Aufgaben, die der Hund selbstständig lösen kann, bieten Erfolgserlebnisse und schütten Dopamin aus, den Gegenspieler des Stresshormons Cortisol. Leichte Schnüffelaufgaben trainieren die Nase und das Gehirn. Vorsichtige motorische Übungen helfen, die Motorik zu erhalten. Ein neuer Spazierweg bringt neue Sinneseindrücke. Natürlich muss man diese Dinge behutsam handhaben, um seinen alten Hund nicht zu überfordern.

 

4. Andere Hunde

 

Beim Kontakt mit anderen Hunden kommt es immer auf den einzelnen Hundesenior an. Dadurch, dass ältere Hunde oft nicht mehr so gut sehen und/oder hören, nehmen sie die Körpersignale eines anderen Hundes oft erst verzögert oder gar nicht wahr. Dies kann beim anderen Hund zu Missverständnissen und damit zu Konflikten führen.

 

Auch die motorischen Fähigkeiten müssen bedacht werden. Ein alter Hund ist oft motorisch ungeschickter als ein Jungspund, er bewegt sich steifer und ist körperlich empfindlicher. Wird er angerempelt, kann er oft nicht mehr rechtzeitig ausweichen und wird häufig umgerannt, was ihm Schmerzen bereitet.

 

Durch ihre Einschränkungen und ihre Schwäche sind alte Hunde oft ein "ideales Mobbingopfer" für andere Hunde. Sie sind nicht mehr so mobil,  schwach und können sich nicht mehr wehren.

 

Der Halter hat hier die Verantwortung, auch in dieser Hinsicht für seinen Hund zu sorgen. Für manchen alten Hund ist es besser, nur noch wenige ausgesuchte Kontakte zu haben. Manche sehr alte demente Hunde wären sogar damit schon überfordert.

 

Hat man mehrere Hunde zuhause, ist es zu überlegen, während der Abwesenheit des Halters oder nachts einen alten, dementen Hund von den anderen zu trennen - zu seiner eigenen Sicherheit. So könnte ich beispielsweise die alte, demente Indira niemals zusammen mit der explosiven Liz während meiner Abwesenheit alleine lassen. Liz ist mit anderen Hunden nicht sehr duldsam und ich bin fast sicher, dass sie sie attackieren würde. Als HundehalterIN habe ich meinem Hund gegenüber eine Fürsorgepflicht, und diese sollte man einem Lebewesen gegenüber, mit dem man in vielen Jahren zum Team zusammengewachsen ist, auch ernst nehmen.

 

Das Ziel sollte sein, zusammen mit seinem alten Hund die gemeinsame Zeit bewußt zu genießen und lebenswert zu gestalten, so dass er noch möglichst viel Lebensqualität hat.

 

5. Indira - Dementia-Inkontinentia....was sich geändert hat

 

Bei Indira war es so, dass sie lange Zeit sehr fit war. Krank war sie bis auf zwei Ausnahmen nie - im Alter von etwa zwei Jahren luxierte ihre Rute beim Sprung über eine Schafhurde. Das war 2006. Natürlich fuhr ich sofort zum Tierarzt, der ein Röntgenbild machte und den Wirbel wieder einrenkte. Im Alter von etwa sieben Jahren verlor sie plötzlich sehr viel Fell. Sie kratzte und schubberte sich und es schien fürchterlich zu jucken. Wir fuhren zu verschiedenen Tierärzten, die zwar Tests machten, aber dann Kortison verschrieben, da sie weder einen Pilz noch Parasiten hatte. Es wurde jedoch einfach nicht besser; das Fell fiel ihr büschelweise aus und sie ähnelte einem Besen. Es war keinerlei Unterwolle mehr vorhanden und ihre glänzenden Wellen waren spröde und rau. Endlich fand ich eine Tierärztin, die auf Dermatologie spezialisiert war. Nach vielen weiteren Tests und einer Ausschlussdiät wurde es rasch besser und nach einigen Monaten hatte sie wieder ihr dichtes, glänzendes Fell von früher.

 

Indira hatte auf das Mittel Milbemax - ein Wurmmittel - so heftig reagiert. Seit diesem Zeitpunkt bekommt keiner meiner Hunde mehr dieses Mittel. Welcher Bestandteil diese Reaktion auslöste, kann ich nicht sagen.

 

Im Alter von etwa acht Jahren schien ihre Sehfähigkeit nachzulassen. Das bemerkte ich, wenn sie an den Schafen arbeitete. Mit fast zehn Jahren, kurz bevor ich die Schafhaltung aufgab, nahm sie sich an der Herde stark zurück und ließ die anderen Hunde die Arbeit tun. Warmes Wetter machte ihr zunehmend zu schaffen und sie war den Weidetieren gegenüber nicht mehr durchsetzungsfähig. Mit zehn Jahren schien Indira plötzlich "alt" zu werden. Die körperlichen Veränderungen setzten bei ihr nicht schleichend, sondern ziemlich rasch ein. Sie sah kaum noch etwas und hörte schlechter. Sie zeigte Zeichen einer Demenz. Dazu kam, dass sie plötzlich epileptische Anfälle bekam. Natürlich war ich bei zwei Tierärzten (eine Zweitmeinung ist immer wichtig), und natürlich bekam ich etwas gegen die Anfälle und gegen die Demenz. Es wurde aber immer schlimmer, nicht besser, trotz Medikation. Sie bekam Carsivan gegen die Demenz und Luminaletten gegen die Anfälle.

 

Heute ist sie nach wie vor dement, aber anfallsfrei.

 

Warum? Vermutlich weil ich die Medikamente abgesetzt habe, nachdem sie nicht geholfen haben.

Die Luminaletten halfen nicht gegen die Anfälle, die sehr schlimm waren und häufig auftraten. Auf der einen Seite war Indira durch das Medikament meist nur müde, nicht ansprechbar und völlig weggetreten. Andererseits wurden die Anfälle nicht weniger. Also schlich ich es aus. Auch das Carsivan schlich ich aus, denn es schien sie zwar "wacher" zu machen, aber auch reizempfindlicher.  Seit dem verringerten sich die Anfälle und blieben schließlich aus. Carsivan ist zwar schon lange auf dem Markt und verbessert nach Angaben des Herstellers die Durchblutung des Gehirns, doch als mögliche Nebenwirkungen werden abdominale Schmerzen, Inappetenz, Erbrechen, Durchfall, Ataxie, Hyperaktivität, Atemnot, Tachykardie und Kollaps genannt. Dies in Verbindung mit im Netz gefundenen Berichten anderer Hundehalter, deren Hunde das Medikament bekamen und Anfälle hatten veranlassten mich, es versuchsweise abzusetzen- mit Erfolg. Die Anfälle blieben bisher aus. Zufall? Möglich. Aber hier gilt die Regel: gut ist, was hilft......

 

Heute geht es Indira ihrem Alter entsprechend gut. Sie ist jetzt 13 1/2 Jahre alt.

Ja, sie ist dement.

Und ja, der Umgang damit ist nicht leicht. Ihre Pflege ist zeitintensiv und bedarf einiges an Management, doch ist alles machbar und sie es mir natürlich wert  :-)

 

Wenn sie schläft, wird sie nicht gestört. Auch andere Hunde dürfen dann nicht in ihre Nähe kommen, um sie nicht zu erschrecken.

 

Bin ich außer Haus, trenne ich sie von den anderen Hunden,  damit nichts passiert. Da sie gegenüber anderen Hunden nicht mehr richtig reagieren kann und sehr hilfsbedürftig ist, bin ich immer dabei, wenn sie mit anderen Hunden zusammen in einem Raum ist.

 

Sie entscheidet, ob und wann und auch wie lange sie Gassi gehen möchte. Dabei schirme ich sie vor anderen Hunden ab. Stress und Lärm wird so weit es geht von ihr ferngehalten. Ist sie sehr fit, gehen wir auch mal einen anderen Weg, um ihr neue Sinneseindrücke zu bieten und ihre Gehirnzellen anzuregen. So wichtig ein geregelter Tagesablauf für einen dementen Hund auch ist, bin ich jedoch davon überzeugt, dass etwas Abwechslung - vorsichtig und in Maßen -ebenfalls sinnvoll und wichtig ist.

 

Sehr gerne ist sie draußen, möchte aber nicht spazieren gehen. So ermögliche ich ihr bei trockenem und warmem Wetter immer den Zugang in den Hof oder das kleine Gärtchen.

 

Ihre Mahlzeiten bekommt sie inzwischen vier bis fünfmal am Tag angeboten. Hat sie einen schlechten Tag, an dem es ihr schwer fällt, ihr Futter zu finden, erleichtere ich ihr das Auffinden der Futterschüssel, indem ich warme Brühe über das Futter gieße. Getrocknetes Pansenpulver mit warmem Wasser ist auch sehr gut. Damit schluckt sie auch ihre Schmerztabletten und die Ergänzungsmittel problemlos. Als Ergänzungsmittel bekommt sie kurweise Teufelskralle gegen ihre schmerzhafte Arthrose und kurweise Grünlippmuschelpulver für die Gelenke.

 

Für "Missgeschicke", gerade nachts, trägt sie bei Bedarf  vorübergehend Hundewindeln. Desweiteren lassen sich inzwischen alle Hundedecken bei 90 Grad kochen und sind aus Baumwolle. Wolldecken sind zwar warm, halten aber das häufige waschen und trocknen nicht aus. Die Hundebetten sind ringsherum aus abwischbarem Kunstleder, auch unten. Auch die Hundevlies"felle", die Feuchtigkeit ableiten, aber die Körperwärme speichern,  sind mindestens bei 60 Grad waschbar und trocknergeeignet.

 

Kürzlich habe ich zwei Kaminofenabtrenngitter gekauft. Meine Kaminöfen werden sehr heiß, und die alte Dame ist inzwischen blind und orientierungslos, leidet oft an Koordinationsstörungen. Das Gitter schützt sie davor,in Kontakt mit den heißen Öfen zu kommen und sich zu verbrennen.

 

Das schwerste ist inzwischen, sie sauber und gepflegt zu halten, da sie sich mittlerweile nicht mehr selbst pflegt d.h.sie zeigt keinerlei Pflegeverhalten mehr wie sich lecken, kratzen, beknabbern usw. So wird sie inzwischen täglich gekämmt und gebürstet (früher einmal bis zweimal die Woche), was täglich mindestens eine Stunde dauert, weil ich sehr behutsam vorgehen muss, da sie inzwischen sehr empfindlich geworden ist.

Bei dieser Gelegenheit wird sie auch vorsichtig durchmassiert und bei Gelegenheit baue ich ein, zwei kleinere motorische Übungen ein. Für diese Übungen kann ich ein kleines Minitrampolin, Cavaletti, oder bei fortgeschrittener Demenz auch ein Wackelbrett oder ein sogenanntes Balancekissen empfehlen. Meines habe ich bei einem Discounter für wenig Geld gekauft, ich lege die genoppte Seite nach unten und auf der noppenfreien Seite kann sie kleine Balanceübungen, die die tiefen Muskelschichten anregen, ausführen.  Immer angepasst und in Maßen, natürlich! Wenn ihr so ein Brett und/oder Sitzkissen kaufen wollt, gebt inder Suchmaschine die Stichwörter "Balancekissen" oder "Sitzkissen"  sowie "Balanceboard" ein. Das Kissen ist normalerweise schon inklusive einer kleinen Luftpumpe zu haben.

 

 

 

 

 

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